Donnerstag, den 1. Februar 2018, 19.00 Uhr, Syke
VHS des Landkreises Diepholz, Landfrauenverein Syke
Senioren- und Pflegestützpunkt der Stadt Syke

Lesung und Gespräch
Zusammen mit Dr. Henning Scherf

Das Leben gestalten bis zuletzt
und dabei den Abschied leben lernen

Rathaus Syke
Ratssaal
Syke
Info: 04242 9764444

Freitag, den 2. Februar 2018, Arnoldshaim
Evangelische Akademie Frankfurt
Diakonie Hessen, Evangelische Kirche Hessen/ Nassau
Arbeitsgemeinschaft Hospiz
28.. Arnoldshaimer Hospiztage
Leicht zu übersehen… wie Kinder und Jugendliche Sterben und
Tod erleben (Tagung  2.-4. Februar 2018)
Eröffnungsvortrag

Abschied leben lernen
Leben, Sterben und Tod in der Lebenswirklichkeit von Kindern
und Jugendlichen

Martin-Niemöller-Haus Arnoldshail
Am Eichwaldsfeld 3
61389 Schmitten

Sonntag, den 4. Februar 2018, 11.00 Uhr,  Bremen
Bremer Krebsgesellschaft
Anlässlich des Welt- Krebstages
Lesung

Wenn das Leben um Hilfe ruft- und die Lebenswelten wanken
Patienten und Angehörige zwischen Hingabe, Pflichtgefühl u. Verzweiflung

Bremer Presseclub
Schnoor 27
28195 Bremen

Mittwoch, den 7. Februar 2018, 18.30 Uhr, Stade
Lesung in der Seminarturnhalle mit Frau Professor Dr. Keil
Thema: Wenn das Leben um Hilfe ruft
Angehörige zwischen Hingabe, Pflichtgefühl und Verzweiflung

Wenn das Leben um Hilfe ruft.

Die Alzheimer Gesellschaft Stade lädt am 7. Februar um 18:30 Uhr zu einer Veranstaltung mit diesem Thema in die Seminarturnhalle ein. Es ist uns gelungen , Frau Professorin Doktor Keil zu einer Lesung mit anschließender Diskussion zu gewinnen.
Frau Dr. Annelie Keil ist Professorin für Social - und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen und Dekanin a. D. Bei der Veranstaltung werden Themen angesprochen , die für uns alle von zentraler und persönlicher Bedeutung sind. So geht es zum Beispiel um die Frage, was uns Menschen bewegt, uns um einander zu kümmern. Wie entsteht ein Gefühl für Verantwortung für andere und Hilfsbereitschaft ?
Ist es unsere Pflicht, uns um unsere Angehörigen zu kümmern? Und muss der pflegende Angehörige bedingungslos sein Leben für den Kranken geben? Zurzeit werden 70 % aller Pflegebedürftigen in Deutschland ohne weitere Hilfe nur von Angehörigen versorgt. Wie halten Pflegende über Jahre den Pflegealltag aus?
Wer hilft Ihnen? Darf man sich trennen, wenn sich ein Partner durch eine schwere Krankheit wie Demenz in eine andere Person verwandelt? Hilfe kann auch erdrückend sein, unmündig machen. Wie bleibt die Selbstbestimmung der Bedürftigen und Kranken erhalten?
Frau Professor Doktor Phil. Annelie Keil kann zu diesen und vielen anderen Fragen im Umgang mit Hilfsbedürftigkeit Antworten geben. Ihre Arbeitsschwerpunkte an der Universität Bremen sind Gesundheitswissenschaft und psychosomatische Kranken - Forschung, Biografie – und Lebensweltforschung sowie die Arbeit mit Menschen in Lebenskrisen, Schwerkranken und Sterbenden.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei. Über Spenden würden sich die Alzheimergesellschaft allerdings freuen.

Seminarstraße 7
21682 Stade

Donnerstag, den 8. Februar 2018, 20.00 Uhr, Bremen
Bürgerhaus Weserterrassen
Vortrag, Lesung Gespräch

Wenn das Leben um Hilfe ruft- und Beziehungen auf den Prüfstand kommen

Bürgerhaus Weserterrassen
Osterdeich 47b
Bremen

Freitag, den 9. Februar 2018, 10.00 Uhr, Syke
Kinderhospiz Löwenherz
Pflegetag
Vortrag

Rituale in Übergängen- über innere Ordnungen und äußere Orientierungen

Plackenstraße 19
28857 Syke

Sonntag, den 25. Februar 2018, 11.00 Uhr, Bremen

Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil liest im Bremer Ratskeller
„Wenn das Leben UNS um Hilfe ruft und konkret zu Angehörigen macht!“ –Leben ist zum Lachen und zum Weinen

Bremer Ratskeller

Mittwoch, den 28. Februar 2018, 9.00 – 12.00 Uhr, Rastatt
Erzdiözese Freiburg/ Erzb. Seelsorgeamt/ Altenwerk
Tagung „ Spiritualität und Alter“
Vortrag

Biographie und Lebenssinn

Info: 0761 5144-210
Bernhard.Kraus@seelsorgeamt-freibrug.de