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Gesundheitsforscherin über ihr Leben: „Man kann Vertrauen haben“

Die Bremer Wissenschaftlerin Annelie Keil konnte auch an ihrer eigenen Biografie erforschen, in welcher Beziehung Gesundheit zum Lebensweg steht.

TAZ-Online

Annelie Keil mit einer neuen Kolumne  im Magazin "Zeitlos" (Magazin für Langen und Egelsbach) 

Anders, direkt und nicht um die Ecke
Darüber müssen wir reden:
Was ist Gesundheit?

In Zeitlos (Magazin für Langen und Egelsbach), Nr 88 Ausgabe31/2021,ab Seite 34

Prof. Dr. Annelie Keil
Beitrag zur Regionalkonferenz Niedersachsen „Gesund und aktiv älter werden“ Tagung der BZgA u. der Landesvereinigung für Gesundheit u. Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.  am 14.4.2021 online via Zoom zum Thema:
Risikogruppe allein zu Haus- Leben im Alter zwischen Fürsorge und Stigmatisierung

Annelie Keil bei:

Weyer Gespräche über Gott und die Welt!

Annelie Keil in Bouquet - Spezial

Das Leben im Zeichen der Pandemie

Eine gute Bremer Aktion, die man unterstützen kann- wenn man mag.
Díe Webseite der Kampagne sagt, wie es geht.

Annelie Keil mit einer neuen Kolumne  im Magazin " Zeitlos" (Magazin für Langen und Egelsbach) 

In Zeitlos (Magazin für Langen und Egelsbach), Nr 87 Ausgabe 1/2010, Seite 34 - 36

Annelie Keil in " Publik -Forum" Extra: Spiritualität und Lebenskunst (Januar 2021)

"Müde bin ich, geh zur Ruh". Von der erlaubten Erschöpfung am Ende des Lebens 

Löwenherz Akademie Bremen - Kinderhospiz Löwenherz

Annelie Keil spricht im Rahmen der Weiter- und Fortbildung zum Thema:
Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige:

Angehörig wird der Mensch qua Geburt und bleibt es bis zuletzt.
Ob, wie und wann im Leben er zum pflegenden Angehörigen wird, ist nicht vorhersagbar

hier lesen....

Prof. Dr. Annelie Keil
Vortrag zur Fortbildung Onkologiepflege 10.-11.9.2020, St.Gallen Oncology Conferences (SONK) Deutschsprachig- Europäische Schule für Onkologie (Rorschacherstrasse 150, CH9006 St. Gallen

Die Krankheit Krebs als biografischen Ausnahmezustand erleben
und den Umgang mit dem „objektiven Faktor Subjektivität“ lernen

Video

Vortrag

Dieses Jahr hat viele von uns stark herausgefordert. Durch Corona sind etliche Menschen auf sich selbst gestellt, erleben dadurch teilweise auch Unsicherheit und suchen Halt in Vertrautem oder Kraftspendendem. Gerade die Musik hat in den letzten Monaten zahlreichen Menschen gutgetan. Diesem Aspekt haben wir in unserem Podiumsgespräch am 21.09.2020 in der Oberen Rathaushalle Raum gegeben. Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte begrüßte die Gäste, bevor Pastor Jens Lohse in das Thema einführte. Die Podiumsgäste Prof. Dr. Annelie Keil und Ingo Stoevesandt erläuterten, wie vielfältig Musik himmlische Gefühle auslösen kann und uns aus unserem irdischen Erleben zu Zeiten erheben kann. Regina Heygster moderierte den Abend. Abschließend gaben die Religionsvertreter*innen des Friedenstunnels kurze Statements zu „Frieden und Musik“.

Fotorückschau

Pressebericht

Prof. Dr. Annelie Keil (Bremen)
KulturMitmachMarkt/ Samstag 12.9.20 im Garten der Menschenrechte im Rhododendronpark Bremen- Ansprache

Freiheit, die wir meinen- aber welche ist das und in welcher Not steckt sie?

hier lesen...

In Zeitlos (Magazin für Langen und Egelsbach), Nr 86 Ausgabe 3/2020, Seite 26

Grüne braune Erde

Grüne Erde
lehr uns ein paar
weise Worte
für beklommene Tage

wenn ein Freund stirbt
und die Trauer
sich ins Herz frisst

wenn wir fallen
liegen bleiben
auf der dunkelbraunen Erde
(Rose Ausländer)

Im Abschied von unseren Freunden lernen wir, unserem eigenen Sterben entgegenzugehen. Die Erfahrung von Verletzlichkeit und existenzieller Bedrohung bedeutet immer wieder neu, sich auf das ewige „Stirb und Werde“ einzulassen. Geburt, Jungsein, Erwachsen- und Älterwerden, alt und hochbetagt sein, Sterben und Tod sind verschiedene, nicht immer geliebte Geschenke des Lebens, die auf ihre je spezifische Weise herausfordern. „Das Altwerdenkönnen. ist keine sinnlose und der Verschwendung zugeeignete Zeit, sondern ein großartiges Geschenk, das eine Befriedigung des gelebten Lebens und ein Vordringen der Mäßigung und Genügsamkeit ermöglicht“ (Peter Gross). Meine älteste Freundin Ortrud Grön ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Sie wollte, konnte und durfte alt werden, nahm jede Stunde ihres Lebens in die Hand, war bis in die letzten Tage neugierig, wollte sich die Gestaltung ihres Lebens bis zuletzt nicht aus der Hand nehmen lassen. „Ich muss mich auf den Weg machen, zu suchen, wo das Leben sich in mir verbirgt“, war einer ihrer Leitsätze. Vierzig Jahre habe ich mit Ortrud, der Gründerin der Privatklinik Lauterbacher Mühle und der Bayrischen Akademie für Gesundheit Lauterbacher Mühle - Osterseen eine lebendige, außergewöhnliche Freundschaft leben dürfen. Die gemeinsame Arbeit, unsere Reisen, ihre Traumarbeit, Gespräche über Gott und die Welt und vor allem die Zwischenräume erfüllen mich mit tiefer Dankbarkeit. Der Tod meiner Freundin hat meine Welt leerer und einsamer gemacht.

Ortrrud Grön hat eine besondere Form der Traumarbeit entwickelt, die sie in Büchern, mit Vorträgen und Beiträgen in Rundfunk und Fernsehen vorgestellt hat. Auf der Homepage der "Bayrischen Akademie für Gesundheit Lauterbacher Mühle - Osterseen e.V." können Sie sich informieren.
Ihren letzten Vortrag, den ich hier als Erinnerung an meine Freundin abdrucke,  hat sie im März 2020 im Haus der Begegnung" Roncalli Haus Tutzing " in Tutzing gehalten

Diese Puppe erzählt von Mitgefühl

Ein kleines deutsches Mädchen schreit sich die
Seele aus dem Leib, weil die Mutter nach
Sibirien deportiert werden soll. Eine
polnische Frau schenkt ihr eine Puppe. Ein
Zeichen der Menschlichkeit im Irrsinn
der letzten Kriegsstage. Seitdem weiß
Annelie Keil (81): „Immer gibt es jemanden,
der dir die Hand reicht.“

hier lesen....

Kirchenzeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse

 

Interview mit Annelie Keil über Risikogruppen in Corona Zeiten - erschienen in der Bremer Tageszeitung "Weserkurier" am 25. April 2020. Das Gespräch führte die Chefredakteurin Silke Hellwig

„Die Fürsorge darf nicht in Kontrolle umschlagen“
Risikogruppen: Wie Seniorinnen und Senioren mit der empfohlenen sozialen Isolation umgehen

hier lesen (klick...)

Der Deutsche Ethikrat hat in diesen Tagen eine AD-HOC- Empfehlung mit dem Titel: Solidarität und Verantwortung in der Corona -Krise herausgegeben und nachdrücklikch gefordert, dass  die von den Maßnahmen zur Ausbreitung des Corona Virus betoffenen Bürgerinnen und Bürger jenseits der medizinsichen Experten Gehör finden und beteiligt werden müssen.  Insgesamt geht es in der Empfehlung darum, Politiik und Gesellschaft dafür zu sensibilisieren, die Konfliktszenarien rund um die Bewältigung dieser Krise auch als normatives Problem zu verstehen, die jeden von uns zum Nachdenken und auch zu persönlichen Entscheidungen zwingen, wenn es jenseits der aktuellen Krise  um Gesundheit, Krankheit, Leben und Sterben geht.
Ich bin ene " riskante Alte" und finde es schön, dass die Gesellschaft sich Sorgen um uns Alte macht und nach Möglickeiten sucht, Menschen in Krisen zu schützen. In einem umzäunten Ghetto  oder hinter verschlossenen Türen will ich trotz meines Alters dennoch nicht leben, sondern  vor und nach Corona weiter  an der Diskussion beteiligt werden, was gut für mich ist.  Deshalb habe ich an meinen Bürgermeister geschrieben.

Der Brief (klick)

Annelie Keil im Podiumsgespräch des Bayrischen Rundfunks/ Fernsehen über " Das kranke Herz"
im Blickwinkel der Psychokardiologie und der Rolle der Angst und anderer Gefühle in den
Herzkrankheiten:

Dienstag, 24. März 2020 , 18 Uhr auf ARD -alpha

Hier in der Mediathek

Ich befinde mich im Augenblick in freiwilliger Quarantäne. Auf einer Tagung Anfang März bin ich im Rahmen der Aufzeichnung für eine Fernsehsendung des Bayrischen Fernsehens nachträglich mit der Frage konfrontiert worden, ob mich ein spezifischer Kontakt zur" gefährdeten Person " gemacht hat. Das kann im Augenblick an jedem Ort passieren und wir selbst können helfen, die potentielle Infektion zu überprüfen. Das tue ich gerade durch meinen Rückzug. Auf dieser Tagung nun habe ich einen Vortrag gehalten, der sich u.a. am Beispiel der Herzkrankheit mit einer Reihe von Fragen auseinandersetzt, die uns auf verschiedene Weise auch im Umgang mit dem Corona Virus beschäftigen.
An diesen Gedanken möchte ich Sie teilhaben lassen.

Herzlich leben und das Unverfügbare akzeptieren
Der erkrankte Mensch ist mehr als sein Befund

hier lesen.....